Gruppenleiterinnen & Gruppenleiter

Du als Leiterin und Leiter

Als Gruppenleiterin und Gruppenleiter deiner Kindergruppe hast du nämlich eine besondere Aufgabe. Einerseits bist du Teil dieser Gruppe. Das bedeutet, dass du bei den Spielen genauso mitspielst, dich einbringst… Auf der anderen Seite hast du auch ganz bestimmte Aufgaben wahr zu nehmen, die wichtig für das Gelingen der Gruppe sind:

  • Du bereitest vor, was ihr in der Gruppenstunde machen könnt.
  • Du hast dafür Sorge zu tragen, dass die Kinder in deiner Gruppe gut miteinander umgehen und gemeinsam ausgemachte „Gruppenregeln“ eingehalten werden.
  • Du achtest darauf, dass die Ideen und Anliegen aller Kinder berücksichtigt werden.
  • Du interessierst dich für alle Kinder gleichermaßen.
  • Du bist Anlaufstelle, wenn Kinder Trost und Hilfe brauchen.
  • Du bemühst dich darum, dass sich alle Kinder in deiner Gruppe wohl fühlen können.

Leiten kann also im Sinne von „begleiten“ verstanden werden. Die Personen, die ich begleite, sind mir nicht wurscht, ihr Wohlergehen ist mir wichtig und das möchte ich ihnen auch zeigen. Wenn ich jemanden begleite, dann versuche ich, diesem Menschen Stütze und Orientierung zu sein, aber anders als beim „Führen“, gebe ich nicht eine einzige Richtung vor, in die es gehen muss, sondern beteilige alle Gruppenmitglieder an Entscheidungsprozessen.

Du bist Vorbild. Bei allem, was du mit deinen Kindern tust, werden sie sich ein Vorbild an dir nehmen. Du bist für sie etwas zwischen „gleichaltrigen Freund/innen“ und „erwachsen“. Sie werden dich manchmal mehr und manchmal weniger in ihre Geheimnisse einweihen, dir ihre Sorgen berichten und dich an ihrem Spaß teilhaben lassen. Kinder sollen in Jungschar-Gruppenstunden erfahren, dass sie mitreden dürfen, wenn es um ihre Belange geht, erfahren, dass sie ernst genommen werden und dass Konflikte auf eine für alle Beteiligten annehmbare Weise geregelt werden können. Wichtig ist jedoch auch, Kindern nichts vorzumachen, Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter sollen keine perfekten Menschen sein. Es ist gut zu wissen, dass man Fehler machen darf, es ist okay zu sagen, dass du bestimmte Spiele nicht spielen magst, wenn du findest, dass sie der Gruppe nicht gut tun! Kinder vertragen auch ganz gut ein Nein und können Grenzen auch akzeptieren, wenn ihnen diese erklärt und begründet werden.

Quelle: www.wien.jungschar.at/gruppen-leiten/gruppenleiterinnen/meine-rolle-als-gruppenleiterin/

Gemeinsam planen

Ein Arbeitsjahr ist lang und intensiv. Gut wenn du dir schon früh darüber Gedanken machst, was ihr tun wollt. Damit du für die Kinder eine gute Arbeit in der Jungschar machen kannst, gehört auch eine gute Vorbereitung, Planung und Nachbereitung dazu. Dies gilt für Gruppenstunden und Aktionen.

Du hast für deine Ortsgruppe oder in deiner Leiter*innen-Runde vielleicht schon ein System gefunden, wie das gelingen kann. Eine bewährte Methode ist die Klausursitzung. Der Begriff Klausur kommt vom lateinischen Wort „claudere“ (dt. verschließen) und meint, dass man sich unter Ausschluss der Öffentlichkeit für eine gewisse Zeit intensiv mit Themen beschäftigt. In vielen Ortsgruppen ist die Klausur schon ein fixer Bestandteil des Jahresprogramms und sie ist eines der Highlights im Jahr für Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter. Sie sammeln Ideen für Aktionen und Gruppenstunden, spielen und blödeln, besprechen inhaltliche Themen, genießen das Essen und haben als Leiterinnen-und Leiterrunde eine Menge Spaß. Es ist von Vorteil das Arbeitsjahr gemeinsam zu planen, da so alle gleichermaßen informiert sind und bei der Erstellung der Jahresplanung mitentscheiden können. Ab September findet ihr alle Aktionen, Veranstaltungen und Termine auf Landesebene auf unserer Homepage, die ihr in eure Jahresplanung miteinbeziehen könnt. Deshalb möchten wir dir einige Inputs geben, wie auch du mit deiner Ortsgruppe eine Klausur organisieren kannst. Schau mal in den Anhängen rein, da findest du allerhand.

Quelle: KONTAKT 4 2009/10

Sitzungen. Als Gruppenleiterin und Gruppenleiter gehören neben der Zeit, die du mit den Kindern verbringst, auch dazu, dass du die wöchentlichen oder monatlichen Gruppenstunden und Aktionen vorbereitest und organisierst. Dafür sind Sitzungen geeignet, bei denen du dich mit den anderen Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter triffst. Anstehende Veranstaltungen und auch „normale“ Gruppenstunden können so im Team geplant werden. Vereinbart gemeinsam, wie oft ihr euch unterm Jahr trefft und was das Ziel der Sitzung ist. Die Vorbereitung der einzelnen Gruppenstunden könnt ihr beispielsweise im kleinen Team vereinbaren. Für die Organisation größerer Veranstaltungen werden wahrscheinlich alle gebraucht.

„Jungschararbeit planen“ heißt auch das Spontane und Dazwischenkommende rein zu lassen. Jeder Plan sollte Freiräume für Unvorhergesehenes und für die Ideen der Kinder offen halten. Gerade diese Offenheit für aktuelle Ereignisse macht den Plan zu dem, was er in sich ist: zu einer Orientierung, Wegweisung auf ein Ziel hin. Damit ihr bei den Sitzungen auch weiterkommt und die Ziele, die ihr euch gesetzt habt, erreichen könnt, braucht es eine Person, die die Sitzung leitet. Auf folgenden Dingen muss die Sitzungsleitung Acht geben:

  • Macht (gemeinsam) eine Tagesordnung und versucht im Vorhinein abzuschätzen, wie lange die Sitzung dauern wird.
  • Wichtig ist als erstes die Zuverlässigkeit. Wenn sich jemand für eine Aufgabe meldet, soll diese auch selbstständig durchgeführt werden.
  • Während en Sitzungen ist ein angenehmes Klima Es soll auch Platz für lustige Dinge sein.
  • Natürlich kommt es manchmal vor, dass während den Sitzungen über private Dinge geredet wird. Leider stört dies die Aufmerksamkeit der Gruppe. Private Dinge sollen jedoch ihren Platz haben, am besten nach den Sitzungen beim gemütlichen Beisammensein.
  • Achte darauf, dass sich die Runde nicht in endlose Diskussionen Das bedeutet: alle kommen gerne zu Wort und abschließend findet eine demokratische Abstimmung statt. Somit gibt es auch nicht endlose Sitzungszeiten.
  • Ohne die Mitarbeit und die Meinungen aller, ist eine gute Teamarbeit Schenke allen deine Aufmerksamkeit und deinen Respekt.
  • Schenke allen Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter dein Vertrauen. Auch wichtige Aufgaben, wie die Führung der Kassa, die Öffentlichkeitsarbeit, die Einteilungspläne etc. können aufgeteilt werden.
  • In jeder Sitzung kannst du Zeit einplanen, in der ihr über die einzelnen Gruppen sprecht. F*r heikle Situationen in den Gruppen, sucht ihr so gemeinsam nach Lösungswegen.
  • Wenn viele neue Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter in eure Runde stoßen, dann tragen alle ein Namenskärtchen, damit die Kommunikation leichter fällt.
  • Bereite dich auf jede Sitzung vor. Somit gehen keine Infos verloren. Eine Tagesordnung hilft und schafft allen einen Überblick.
  • Wenn ihr um einen Tisch sitzt, haben alle die Möglichkeit, mit allen Blickkontakt aufzunehmen und sich einzubringen.

Quelle: „Vom Leiten, Planen und Schreiben“ der Katholischen Jungschar Südtirols, 2015/16

Aufgaben verteilen. Eine der wichtigsten Aufgaben als Gruppenleiterin und Gruppenleiter ist es, stets ein Vorbild zu sein und Verantwortung zu tragen. Doch auch andere Aufgaben wie beispielsweise Kassaführung, Schaukastengestaltung, Öffentlichkeitsarbeit usw. soll nicht allein bei der oder dem Ortsverantwortlichen hängen bleiben! Zu Beginn des Arbeitsjahres, z.B. bei eurer Klausur, könnt ihr die verschiedenen Aufgabenbereiche für das ganze Jahr auflisten und untereinander aufteilen. Die meisten Aufgaben werden nicht allein, sondern zu zweit oder in kleinen Gruppen übernommen. Macht ein Plakat mit den Aufgaben und Verantwortlichen und hängt es dann im Gruppenraum auf, damit auch niemand vergisst, um was sie oder er sich kümmern muss. Anfallende Aufgaben können sein:

  • Erste-Hilfe-Koffer (dafür sorgen, dass im 1. Hilfe Koffer das Wichtigste drin ist)
  • Raumordnung
  • Bibliothek/Spiele
  • Fotos (bei Aktionen, Feiern, Ausflügen… fotografieren)
  • Chronik (in einem Album das Wichtigste im Jahr festhalten und dokumentieren)
  • Schaukasten (gestalten und schmücken)
  • Einladungen (für die Gruppenstunde oder Aktion schreiben, verschicken und verteilen)
  • Kassa
  • Einkauf (Material)
  • Verpflegung (essen und trinken in der Gruppenstunde oder beim Ausflug)
  • Kurse (Ankündigung und Anmeldung der Jungscharkurse)
  • Partykomitee (organisiert und plant die Feiern)
  • Pfarrgemeinderat (Kontakt halten, informieren)
  • Daten verwalten (Adressen und Kontaktdaten der Kinder, Leiterinnen und Leiter verwalten und aktualisieren)
  • WhatsApp-Dienst (erinnert und verschickt Einladungen)

Quelle: Gut zu wissen 2011

Gewaltfreie Kommunikation

Konflikte, Streitereien und Meinungsverschiedenheiten begleiten uns beinahe täglich. Mit ihnen umzugehen, ist nicht immer leicht – Konflikte werden oft als Machtkämpfe ausgetragen. Wer sich durchsetzen kann, „gewinnt“. Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK), die Marshall Rosenberg 1963 entwickelte, bietet Möglichkeiten, bei jeder Begegnung, auch in Konfliktsituationen, etwas über sich und dem Gegenüber zu  erfahren. GFK ist ein Weg, um konfliktfähig zu werden: Konflikte angehen (statt sie zu vermeiden), herausfinden worum es ALLEN Beteiligten tatsächlich geht (statt zu interpretieren) und Lösungen zu finden, die ALLE zufriedenstellen (statt Kompromisse zu schließen, die niemanden so richtig glücklich machen). Die GFK besteht aus vier Komponenten bzw. Schritten:

  • Beobachtung: Zuerst beobachten wir, was in einer Situation tatsächlich geschieht: Was hören wir andere sagen, was sehen wir, was andere tun? Die Kunst besteht darin, unsere Beobachtungen dem anderen ohne Beurteilung oder Bewertung mitzuteilen – einfach zu beschreiben, was jemand macht.
  • Gefühl: Als nächstes sprechen wir aus, wie wir uns fühlen, wenn wir diese Handlung beobachten. Fühlen wir uns verletzt, erschrocken, froh, amüsiert, irritiert usw.? Gefühle sind nicht positiv oder negativ. Im Alltag sind Gefühle oft verpönt und wir tun uns nicht so leicht, sie auszudrücken.
  • Bedürfnis: Im dritten Schritt sagen wir, welche unserer Bedürfnisse hinter diesen Gefühlen stehen. Bedürfnisse wollen in erster Linie gehört, verstanden und ernst genommen werden! Bedürfnisse stehen in der GFK im Mittelpunkt – sie werden als Motor gesehen, der uns antreibt.
  • Bitte: Am Ende kommt die vierte Komponenten: eine sehr spezifische Bitte. Dieses vierte Element bezieht sich darauf, was wir vom anderen wollen, so dass unser beider Leben schöner wird.

So besteht die eine Seite der GFK darin, diese vier Informationsteile ganz klar auszudrücken. Auf der anderen Seite nehmen wir die gleichen vier Informationsteile von unseren Mitmenschen auf. Wir treten mit ihnen in Kontakt, indem wir uns darauf einstimmen, was sie beobachten, fühlen und brauchen und bleiben dabei auch in Konfliktsituationen menschlich. Im Anhang findest du ein paar Grafiken, die du dir für Sitzungen o.Ä. zurate ziehen kannst als auch Übungen, die ihr in der Leiter*innen-Runde ausprobieren könnt.

Wertschätzung. Schätze sind sehr oft begraben, doch wenn wir ordentlich buddeln, stoßen wir auf Dinge, die uns ins Staunen versetzen. Auch du bist ein Schatz für die Kinder! Achte mal darauf, wie Kinder reagieren, wenn du ihnen eine Geschichte erzählst, wenn du mit ihnen spielst… Kinder sind Meisterinnen und Meister darin, dir mitzuteilen, wie wichtig du und deine Arbeit für sie seid. Vielleicht gibst du mal bewusst darauf Acht. Positive Rückmeldungen der Kinder wirken unheimlich motivierend. Auch in der Leiter*innen-Runde dürft ihr euch mit jeder Menge gegenseitiger Anerkennung und ehrlichem Lob überschütten. Das tut allen gut, deshalb nicht damit sparen!

Quelle: „Gewaltfreie Kommunikation. Eine Sprache des Lebens. Gestalten Sie Ihr Leben, Ihre Beziehungen und Ihre Welt in Übereinstimmung mit Ihren Werten.“, Marshall B. Rosenberg, Junfermannsche Verlagsbuchhandlung, Paderborn, 7. Aufl. 2007

 Ehre, wem Ehre gebührt!

  • Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, wie du, engagieren sich freiwillig, weil sie es von sich aus wollen, unbezahlt und zu Gunsten anderer. Und das im Durchschnitt 4 bis 10 Stunden pro Woche (wenn man Ausflüge, Lagerwoche, Sternsingen und so weiter berücksichtigt).
  • Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, wie du, übernehmen Verantwortung für sich selbst, die Kinder und die Leiter*innen-Runde in der Pfarrei und gestalten dadurch die Gesellschaft und die kirchliche Gemeinschaft mit.
  • Für Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, wie dich, ist es erfüllend, Kinder zu integrieren und dadurch einen Beitrag für einen guten Zusammenhalt in der Gesellschaft zu leisten.
  • Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter wie du, werden durch ihre Tätigkeit kompetent und erwerben viele Fertigkeiten: Sie können Leitungsaufgaben übernehmen, gut mit anderen Menschen umgehen, kreativ Probleme lösen, verantwortungsvoll mit Geld umgehen, ihre Anliegen artikulieren oder Vorgaben organisieren.

Wenn sich das Jungschar- und Minijahr langsam zu Ende neigt und bevor du in die wohlverdiente Sommerpause startest, könntest du dir gemeinsam mit deiner Leiter*innen-Runde Zeit nehmen, um einerseits jene Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter zu verabschieden, die im Herbst nicht mehr dabei sein werden, andererseits jenen die weitermachen, die Möglichkeit zum Kraft und Motivation tanken zu geben und wiederum Neue in die Runde zu begrüßen. Dafür findest du ein paar Methoden zum Einstieg, zur Reflexion als auch Ideen für den Abschied zum Download.

Quelle: KONTAKT 3 2010/11

Das Leitbild und pastorale Selbstverständnis der Katholischen Jungschar

Das Leitbild der Katholischen Jungschar Südtirols und das pastorale Selbstverständnis bilden die Basis der Jungschararbeit. Jede Gruppenleiterin und jeder Gruppenleiter sollte am besten zu Beginn das Leitbild sowie das pastorale Selbstverständnis einmal gelesen haben. Wenn dem nicht so ist, dann wäre dies bei der nächsten Sitzung ein Punkt, der auf die Tagesordnung gehört. Erinnert euch gegenseitig immer wieder daran, was und wohin Jungschar will und wie sie die Kinder und die Arbeit mit ihnen sieht. Du findest beide Dokumente zum Download.

Kinderrechte. Am 20. November feiern wir den Tag der Kinder- und Jugendrechte und somit den Geburtstag der UN-Kinderrechtskonvention, die weltweit die Rechte der Kinder und Jugendlichen sichert. Du hast bestimmt schon davon gehört oder vielleicht doch nicht? 1989 wurde die UN-Kinderrechtskonvention von der Vollversammlung der Vereinten Nationen einstimmig angenommen. Über 180 Staaten der Erde haben sich damals dazu verpflichtet, die Würde, das Überleben, die Entwicklung und die Zukunft von Kindern und Jugendlichen zu sichern und sie an wichtigen Entscheidungen teilhaben zu lassen. Jungschar setzt sich für Kinder und deren Anliegen ein, Jungschar macht Lobby im Interesse der Kinder. Dazu gehört auch, dass wir Kinder und Erwachsene auf die Rechte der Kinder aufmerksam machen, damit bald alle davon wissen und sich für deren Einhaltung einsetzen.

Wenn du mehr über die Kinderrechte erfahren möchtest, kannst du gerne unsere Rubrik „Kinderrechte“ besuchen: www.jungschar.it/kinderrechte/ Hier findest du verschiedenstes Material für die Gruppenstunde und für Aktionen, als auch Information und Werbematerial.


Zum Download:

Sitzungen leiten

Vom Leiten,Schreiben,Planen

Zeit investieren um Zeit zu sparen – Klausuren für Ortsgruppen

 Ich als Gruppenleiterin und Gruppenleiter

Ich bin ein Vorbild – ich trage Verantwortung

Im Zeichen der Jungschar – Wissenswertes und Spiele zu den Symbolen der Jungschar

Willkommen heißen und Verabschieden

Ein Tschüss und ein Hallo – wenn Alte gehen und Neue kommen können

Zeit für euch

Lass die Seele baumeln – Anregungen für ein entspanntes Gruppenleiter-innenleben

Raus mit euch – Aktionen für die Leiter-innen-Runde

Motivation

Motiva(k)tion – oder wie Schwung in den Jungschar- und Minialltag kommt

Voll Motivation ins neue Arbeitsjahr

Kinderrechte

Lobby im Interesse der Kindern – Kindern Gehör verschaffen

Leitbild und Pastorales Selbstverständnis

Leitbild der Katholischen Jungschar

Pastorales Selbstverständnis der Katholischen Jungschar